Projektfahrt "Physik und Segeln" 2009
Am 19.05.09 ging es endlich los. Für das lange Wochenende von Christi Himmelfahrt starte die alljährlich stattfindende Projektfahrt "Physik und Segeln" nach Ludwigshafen am Bodensee. Nach 5 Stunden Fahrt mit der Deutschen Bahn kamen wir endlich dort an und kehrten etwas ausgehungert direkt im "Blauen Affen" - unserem Segler - Restaurant - ein. Da einige der Gygo - Segler der Wirtin noch vom letzten Jahr bekannt waren, kamen diese zu dem Privileg, eine Cola im Eimer genießen zu dürfen. Wer jetzt denkt, am Bodensee würde man aus Eimern trinken, liegt jedoch falsch. Das Glas Cola wird lediglich in einem kleinen Eimerchen zur Kühlung serviert.
Nach einer guten Mahlzeit bezogen wir erst einmal die Ferienwohnungen, die Frau Beck wieder super ausgesucht hatte. Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück in der Ferienwohnung gingen wir in die für uns teilweise nicht ganz unbekannte Segelschule. Nach kurzer Absprache ging es sofort aufs Wasser. Die Sonne strahlte und die Luft war so klar, dass man sogar die Alpen sehen konnte. Leider waren die ersten zwei Tage allerdings eher windstill, so dass wir uns auf den Booten mehr mit Theorie und Physik beschäftigen mussten, als unsere Kenntnisse in der Praxis umzusetzen. Aber Freitag war "Königswetter", so beschrieb es jedenfalls unser Skipper, der sagte, das dies der bisher beste Tag im Jahr gewesen wäre. Wir hatten optimale Windstärke 3 bis 4, die Sonne strahlte wie an den Tagen zuvor und wir brachten unsere Segelboote auf Höchstgeschwindigkeit bei teilweise ziemlich großer Krängung ;-)
Außer dem praktischen Segeln führten wir tagsüber noch zahlreiche Wetterbeobachtungen durch und lernten abends nach dem Segeln wie Wind entsteht, wie eine Boden - Wetterkarte zustande kommt und vor allem wie man diese interpretiert, denn das Hauptthema der diesjährigen Projektfahrt war "Wetter".
Nach dem erfolgreichen "Königswettertag" organisierte Frau Beck zusammen mit Frau Scheid, Herrn Wilke und Herrn Sahliger noch einen Grillplatz, an dem wir es uns alle gemütlich machten. Die Lehrer hatten Nudelsalat für alle gemacht und Herr Sahliger und Herr Wilke waren perfekte Grillmeister.
Nach einem letzten Vormittag auf dem See endete mal wieder eine supertolle Projektfahrt damit, dass wir uns auf den langen Rückweg machten. Wir bedanken uns bei Frau Beck, Frau Scheid, Herrn Wilke und Herrn Sahliger für diese schönen Tage.
(Johannes Reitz, Klasse 8c)
Nach einer guten Mahlzeit bezogen wir erst einmal die Ferienwohnungen, die Frau Beck wieder super ausgesucht hatte. Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück in der Ferienwohnung gingen wir in die für uns teilweise nicht ganz unbekannte Segelschule. Nach kurzer Absprache ging es sofort aufs Wasser. Die Sonne strahlte und die Luft war so klar, dass man sogar die Alpen sehen konnte. Leider waren die ersten zwei Tage allerdings eher windstill, so dass wir uns auf den Booten mehr mit Theorie und Physik beschäftigen mussten, als unsere Kenntnisse in der Praxis umzusetzen. Aber Freitag war "Königswetter", so beschrieb es jedenfalls unser Skipper, der sagte, das dies der bisher beste Tag im Jahr gewesen wäre. Wir hatten optimale Windstärke 3 bis 4, die Sonne strahlte wie an den Tagen zuvor und wir brachten unsere Segelboote auf Höchstgeschwindigkeit bei teilweise ziemlich großer Krängung ;-)
Außer dem praktischen Segeln führten wir tagsüber noch zahlreiche Wetterbeobachtungen durch und lernten abends nach dem Segeln wie Wind entsteht, wie eine Boden - Wetterkarte zustande kommt und vor allem wie man diese interpretiert, denn das Hauptthema der diesjährigen Projektfahrt war "Wetter".
Nach dem erfolgreichen "Königswettertag" organisierte Frau Beck zusammen mit Frau Scheid, Herrn Wilke und Herrn Sahliger noch einen Grillplatz, an dem wir es uns alle gemütlich machten. Die Lehrer hatten Nudelsalat für alle gemacht und Herr Sahliger und Herr Wilke waren perfekte Grillmeister.
Nach einem letzten Vormittag auf dem See endete mal wieder eine supertolle Projektfahrt damit, dass wir uns auf den langen Rückweg machten. Wir bedanken uns bei Frau Beck, Frau Scheid, Herrn Wilke und Herrn Sahliger für diese schönen Tage.
(Johannes Reitz, Klasse 8c)
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